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So gut wie jeder Webseite im Internet, die über eine bestimmte Größe und damit Bekanntheit verfügt, wird früher oder später einmal Betrug, Abzocke oder ähnliches vorgeworfen. Das scheint fast schon in der Natur der Sache zu liegen. Dabei stellt sich die Frage, ob diese Anschuldigungen gerechtfertigt sind.

Beliebte Anschuldigungen

Was wird PARSHIP denn nun konkret vorgeworfen? Die Kosten sind ein ganz populärer Diskussionspunkt. Oft wird verlautet, dass die Kosten unangemessen hoch seien oder gar, dass es nicht angebracht sei, überhaupt Geld für diesen Service zu verlangen. Online ist man es gewohnt, alles kostenlos zu bekommen. Egal ob Google, Facebook oder andere Global Player, diese stellen alle ihre Services zum größten Teil kostenlos zur Verfügung. Diese Unternehmen verdienen ihr Geld indirekt durch Werbung und andere Monetarisierungsmaßnahmen. Das Problem bei Dating Seiten ist, dass Werbung dort sehr verpönt ist und von den Usern nicht gerne angenommen wird, was man an zahlreichen kostenlosen Portalen regelmäßig sieht. Fakt ist, ein Service, wie ihn PARSHIP anbietet kostet Geld. Es wird Personal benötigt, um diese Dienstleistung auf einem solchen qualitativen Niveau aufrecht erhalten zu können. Und Personal arbeitet im Normalfall nicht umsonst.

Auch immer wieder gehört: Die Singles bei dieser Partnervermittlung reagieren nicht auf Nachrichten. Darum muss es sich um reinen Betrug handeln. Wenn jemand keine Antworten erhält, gibt es bei PARSHIP einen Dating Coach, an den man sich wenden kann und der jedes Premium Mitglied bei Bedarf individuell betreut. Oft liegt es nämlich an der Formulierung der Nachricht, dass keine Antwort zurück kommt. „Hi, wie geht´s“ beeindruckt schon im realen Leben niemanden wirklich. Beim Online Dating, wo man natürlich mehr Zuschriften bekommt, ist das nicht anders.

Die Vertragsbestimmungen sind auch immer wieder Ziel von Kritik. Es wird des öfteren bemängelt, dass es sich um eine Abofalle handelt. Die Mitgliedschaft verlängert sich automatisch, wenn man nicht rechtzeitig kündigt. Das ist bei jedem Handyvertrag nicht anders. Wenn man die Kündigungsfrist einhält, gibt es bei der Kündigung aber überhaupt keine Probleme.

Schlussfolgerungen

Was die Kosten angeht, muss jeder selbst entscheiden, ob es einem ein paar Euro im Monat wert ist, einen passenden Partner zu finden. Das ist eine sehr individuelle Frage, die jeder wohl ein wenig anders beantwortet.

Zu den Anschuldigungen in Bezug auf Abzocke im Allgemeinen: PARSHIP hat nun schon über Jahre hinweg Millionen von Mitgliedern, Tendenz steigend. Die Erfolgsquote liegt bewiesenermaßen bei 38%, die Vertrags- und Kündigungsbestimmungen sind eindeutig und transparent, und die Partnervermittlung ist Teil einer seriösen Verlagsgruppe, die sicher nicht darauf aus ist, ihren guten Ruf zu riskieren.

Zu erwähnen wären da dann auch noch einmal das TÜV Siegel und die vielfachen Auszeichnungen von renommierten Portalen und Magazinen wie ComputerBild und ähnliche. Wäre Abzocke im großen Stil im Spiel, wären die zahlreichen Testsiege auch nicht möglich.

Man geht außerdem auch überhaupt kein Risiko ein, wenn man sich erstmalig anmeldet. Die Anmeldung und die Nutzung des Portals ist überwiegend kostenlos. Nur wer unbegrenzt kommunizieren möchte, wird zur Kasse gebeten. Man kann sich also ein genaues Bild machen, bevor man eine Entscheidung trifft, ob man Geld ausgeben möchte. Darum testen Sie die Partnervermittlung einfach selbst aus und entscheiden Sie selbst:

 

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